Erfolg

"Wir sind gemeinsam erfolgreich, indem wir unsere Ziele konsequent verfolgen."

Aus: IMPF – Leitlinien zur Führung und Zusammenarbeit

 

Feuerwehr

Die Feuerwehr Hamburg hat von der IMPF 18 große Feuer- und Rettungswachen gemietet, darunter die Hauptfeuerwache mit Feuerwehrdirektion, Feuerwehr-Informations-Zentrum, Pressestelle und Zentralregistratur.
Die Rettungswachen sind jeweils unterschiedlich ausgestattet mit Einsatzzentralen, Remisen für Lösch-, Rettungs-, Spezial- und Notarzteinsatzfahrzeuge, Mannschafts-, Ruhe- und Trainingsräumen, Schutzkleidungsräumen, Großküchen für Katastrophenfälle, Desinfektionsremisen, Geräte- und Fahrzeugwerkstätten, Ölkammern, Waschhallen, Schlauch- und Steigetürmen. Eine Wache ist als Technik- und Umweltschutzwache hergerichtet und verfügt über besondere Einrichtungen für Umwelt-, Mess- und Analysegeräte und Dekontaminationsremisen.
Des Weiteren verfügt die Feuerwehr über 10 Rettungswagenstationen, 69 Wachen für Freiwillige Feuerwehren, zwei Löschbootstationen und eine Zentralambulanz für Betrunkene. Diese sind unter anderem ausgestattet mit Einsatzfahrzeughallen, Gerätelagern, Desinfektionsräumen, Remisen für Sonderkomponenten und mobile Küchen, Schulungs- und Sanitärräumen.
Die Liegenschaft der Feuerwehrakademie bietet Hörsäle, Schulungs- und Übungsräume, ein Trainingszentrum, Brandversuchshaus, eine Brandgewöhnungsanlage, eine Schaumübungsfläche, eine Pulverübungsmuschel, einen Übungstunnel, eine Übungsgleisanlage, eine Slipanlage, Remisen für Spezialfahrzeuge, Großküche und Mannschaftsräume.

Zur Qualitätssicherung verwendet die Bauabteilung für Feuerwehrobjekte ein eigenes Handbuch „Bau und Betrieb von Feuer- und Rettungswachen“. Darin sind alle gängigen Normen, Vorschriften, Richtlinien und besonderen Anforderungen der Feuerwehr Hamburg enthalten. Auch durch die langjährige Erfahrung mit Funktions- und Flächenanforderungen sowie die Dokumentation von Kennzahlen ist eine hohe Verlässlichkeit in der Kostenplanung garantiert.